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Etappenziel geschaft!

ATC DA60 kleinZum letzten Gruppenspiel der Verbandsliga mussten die Damen 60 vom TC Altschermbeck zum Tabellenzweiten nach Flaesheim. Da beide Mannschaften bisher kein Spiel verloren hatten, waren spannende Spiele zu erwarten. Es ging um den Gruppensieg und somit wurde die Parole ausgegeben, so viel Spiele zu gewinnen wie eben möglich.
In Runde 1 gingen Gesine Groll (2) und Helgard Sasonow (4). Groll verlor knapp mit 3:6 und 4:6, und Sasonow gewann knapp mit 6:4 und 7:6.
Die Runde 2 verlief ähnlich. Karin Groß (3) erledigte ihre Aufgabe souverän mit 6:1 und 6:0. Inge Lütsch-Becker (1) musste wie erwartet kämpfen. Sie gewann zwar den 1. Satz mit 7:5 musste aber den 2. Satz mit 2:6 abgeben. Der anschließende Match-Tiebreak war hart umkämpft, ging allerdings leider mit 11:9 an die Flaesheimerin. So stand es nach den Einzeln 2:2.

Wie schon so oft, mussten einmal mehr die Doppel die Entscheidung liefern.
Das eingespielte erste Doppel Hoffmann/Groß gewann den 1. Satz mit 6:1. Das Flaesheimer Doppel hatten den Verlust des ersten Satzes schnell verkraftet und holte sich nach spanndenden Ballwechseln den 2. Satz mit 7:5. Wiederum ginmg es in den Match-Tiebreak. Dieser ging dann leider doch mit 10:4 an die Flaesheimerinnen.
Das Doppel Groll/Sasonow holte in ihrem Doppel den dritten Punkt für die Schermbeckerinnen mit 7:6 und 6:0, wobei nur der erste Satz hat umkämpft war.

Trotz des Unentschiedens hatten die Schermbeckerinnen ihr Ziel erreicht. Sie hatten genug Spiele und Sätze gewonnen, um sich am Ende den Gruppensieg zu holen.

Nun findet das Aufstiegsspiel in die Westfalenliga gegen den TC BW Rhynern am 29.06.2019 um 13:00 Uhr auf der Schermbecker Tennisanlage statt.
Eines ist heute schon sicher: den Zuschauern werden am 29.06.2019 spannende Spiele präsentiert.

Damen 60 setzen Siegesserie fort!

Die Damen 60 vom TC Altschermbeck reisten am Samstag zu den Aufsteigerinnen nach Iserlohn um ihre Siegesserie fortzusetzten.

Die erste Runde ging mit Karin Groß (3) 6:1, 6:3 und mit Helgard Sasonow (4) 6:2, 6:2 an die Schermbeckerinnen. In der zweiten Runde mussten sowohl Inge Lütsch-Becker (1) im zweiten Satz (6:1, 7:5) als auch Gesine Groll (2) im ersten Satz (7:6, 6:0) kämpfen, konnten allerdings beide den Sieg jeweils für sich verbuchen. So stand bereits nach den Einzeln der Gesamttagessieg fest.

Die Doppel konnten dadurch natürlich entspannt gespielt werden.
Das bewährte Doppel Hoffmann/Groß setzte sich mit 6:2 und 6:2 durch. Das Doppel Groll/Sasonow machte es noch besser und gewann mit 6:0 und 6:2.

Das Endergebnis lautete somit 6:0, und die Schermbeckerinnen machten dadurch einen weiteren Schritt zum Wiederaufstieg in die Westfalenliga.


Nächsten Samstag hat der TC Altschermbeck den TC Herringen zu Gast.

Zusammenfassung zweier Spieltage

Die Schermbecker Tennisdamen 60, die im vergangenen Jahr nach etlichen Jahren in der Westfalenliga in die Verbandsliga abgestiegen sind, knüpfen in diesem Jahr scheinbar wieder an ihre erfolgenreichen Jahre an.

Im ersten Spiel am 11.05.2019 gegen die TG Gahmen gingen sie bereits nach den Einzeln mit 3:1 in Führung, die sie mit zwei gewonnenen Doppeln zum 5:1 ausbauen konnten.

Die Erfolgeserie geriet jedoch in der ersten Runde beim zweiten Spiel gegen DJK Wacker Mecklenbeck am 18.05.2019 ins Wanken, da sowohl Magda Hoffmann (2) in zwei Sätzen als auch Helgard Sasonow (4) erst im Match-Tiebreak ihre Spiele verloren. Auch Inge Lütsch-Becker (1) hatte Probleme, konnte aber im Match-Tiebreak letztendlich sicher gewinnen. Den zweiten Punkt für die Schermbeckerinnen holte Karin Groß (3) souverän mit 6:0 und 6:1. Wie so oft mussten die Doppel entscheiden. Da die Paarung Hoffmann/Groß in der vergangenen Woche schon gut harmonierten, sollten sie im zweiten Doppel einen sicheren Punkt einfahren. Sie erfüllten die Vorgabe mit 6:4 und 6:4. Das Doppel Lütsch-Becker/Sasonow hatte weniger Mühe mit ihren Gegnerinnen als erwartet und sorgten mit 6:2 und 6:1 für den Endstand mit 4:2.

In der nächsten Woche wird bei TC Iserlohn aufgeschlagen.

Eine Ära geht leider zu Ende!

Das letzte Meisterschaftsspiel der Westfalenliga Damen 60 führte nach Oerlinghausen.

Da die Schermbeckerinnen auf die länger verletzte Inge Lütsch-Becker verzichten mussten, trat man nicht in stärkster Aufstellung an.


Gesine Groll (2) lag schnell zurück, rettete sich sowohl im ersten als auch im zweiten Satz
in den Tiebreak, hatte aber das Glück nicht auf ihrer Seite und musste sich jeweils geschlagen geben. Ähnlich erging es Helgard Sasonow (4). Der erste Satz ging schnell mit 2:6 verloren, nachdem sie im zweiten Satz 5:2 geführt hatte, musste sie noch in den Tiebreak, den die Gegnerin dann am Ende für sich entschied. Magda Hoffmann (1) begann verheißungsvoll, führte schnell 4:1 und gewann den ersten Satz mit 7:5. Den zweiten Satz musste sie dann mit 4:6 abgeben. Der entscheidende Match-Tiebreak ging wieder an die Oerlinghausenerin. Karin Groß (3) holte sich das Spiel souverän mit 6:2 und 6:3, so dass die Schermbeckerinnen nach den Einzeln noch die Hoffnung auf ein Unentschieden hatten.

Hoffmann/Sasonow verloren im Doppel den ersten Satz erneut im Tiebreak und, nachdem sie im zweiten den Faden verloren hatten, diesen mit 0:6. Das Doppel Groll/Groß hielt die Entscheidung lange offen. Sie verloren den 1. Satz zwar mit 1:6, holten sich aber den zweiten mit 6:2. Der anschließende Match-Tiebreak ging allerdings erneut mit 12:14 an die Gastgeberinnen aus Oerlinghausen, so dass das Gesamtendergebnis 1:5 lautete.

Alles in allem war in diesem Jahr das Glück nicht auf der Seite der Schermbeckerinnen, die in voraufgegangenen Saisons die Westfalenliga mehrfach dominiert hatten. Das bedeutet

nach 20 Jahren Westfalenliga, den Abstieg in die Verbandsliga.

Neues Jahr, neue Liga, neues Glück!

Es hat leider nicht gereicht!

Die Altschermbecker Damen 60 hatten am 20.06.2018 Concordia Flaesheim zu Gast, die ebenfalls um den Abstieg aus der Westfalenliga kämpfen. Die Schermbeckerinnen mussten den verletzungsbedingten Ausfall von Inge Lütsch-Becker verkraften und konnten deshalb nicht in Bestbesetzung antreten.
Da die Positionen 1 und 2 der Flaesheimer stark besetzt sind, hatten sowohl Magda Hoffmann (1) und Gesine Groll (2) keine Chance. Sie verloren glatt in zwei Sätzen.
Den Ausgleich bei den Einzeln schafften Karin Groß (3) mit 6:4 und 6:1 und Helgard Sasonow (4) mit 6:2 und 6:3.

Wieder einmal mussten die Doppel die Entscheidung bringen.
Leider kämpfte das Doppel 1 (Hoffmann/Sasonow) gegen Windmühlen. Das Flaesheimer Doppel setzte sich unerwartet klar mit 6:3 und 6:0 durch. Da das zweite Schermbecker Doppel (Groll/Groß) sich ebenso souverän mit 6:0 und 6:2  durchsetzte, trennten sich die Damen letztendlich nach wirklich sehr fairen Spielen, unentschieden 3:3.

Leider hätte nur ein Sieg für die Schermbeckerinnen einen Verbleib in der Westfalenlige offen gehalten. So werden sie in der nächsten Saison wohl in der Verbandsliga aufschlagen. Schade!

Die Pechsträhne der Damen 60 hält leider an!

Die Pechsträhne der Damen 60-Westfalenliga des TC Altschermbeck hält leider an.

Am Samstag hatten waren die Damen 60 des TC Herford zu Gast. Da deren Nr. 1, Jutta Brandtmann, nicht antrat, war die Siegchance groß, hatten die Schermbeckerinnen im vergangenen Jahr gegen die gleich Aufstellung doch mit 5:1 in Herford gewonnen.

In der ersten Runde gingen Magda Hoffmann (2) und Helgard Sasonow (4) an den Start. Hoffmann verlor mit 1:6 und 5:7, Sasonow gewann souverän mit 6:1 und 6:0.

In der Runde 2 wollten Inge Lütsch-Becker (1) und Karin Groß (3) punkten. Nachdem es für Lütsch-Becker beim Stand von 3:4 im ersten Satz noch gut aussah, wurde ihr ihre bestehende Knie-Verletzung im Verlauf des Spieles immer mehr zum Verhängnis. Den ersten Satz gab sie 6:3 an Ihre Herforder Gegnerin ab. Im zweiten Satz, beim Stand von von 0:2 ging es nicht mehr und Lütsch-Becker musste aufgeben. Die Verletzung bedeutet für sie, nebenbei bemerkt, das Ende der Tennissaison 2018.
Karin Groß (3) erledigte ihr Spiel deutlich mit 6:1 und 6:1, so dass es nach den Einzeln 2:2 stand und die Doppel die Entscheidung bringen mussten.

Durch den Ausfall von Lütsch-Becker hatte sich die Aussicht vom Gewinn beider Doppel verringert. Das erste Doppel Magda Hoffmann/ Helgard Sasonow erledigte seine Aufgabe gegen das starke Doppel der Herforderinnen mit 6:3, 6:2 hervorragend.
Das Doppel Karin Groß/Regine Heinz musste sich leider mit dem gleichen Ergebnis wie Doppel 1, nur für die Herforderinnen, geschlagen geben.

Das Unentschieden ist nach den drei Niederlagen ein Tropfen auf den heißen Stein zum Klassenerhalt. Am Mittwoch, den 20.06.2018, 12:00 Uhr, findet das nächste Spiel Zuhause gegen Concordia Flaesheim statt.
Hier muss unbedingt gesiegt werden, will man die Chance auf den Verbleib in der Westfalenliga wahren.

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