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Eine Ära geht leider zu Ende!

Das letzte Meisterschaftsspiel der Westfalenliga Damen 60 führte nach Oerlinghausen.

Da die Schermbeckerinnen auf die länger verletzte Inge Lütsch-Becker verzichten mussten, trat man nicht in stärkster Aufstellung an.


Gesine Groll (2) lag schnell zurück, rettete sich sowohl im ersten als auch im zweiten Satz
in den Tiebreak, hatte aber das Glück nicht auf ihrer Seite und musste sich jeweils geschlagen geben. Ähnlich erging es Helgard Sasonow (4). Der erste Satz ging schnell mit 2:6 verloren, nachdem sie im zweiten Satz 5:2 geführt hatte, musste sie noch in den Tiebreak, den die Gegnerin dann am Ende für sich entschied. Magda Hoffmann (1) begann verheißungsvoll, führte schnell 4:1 und gewann den ersten Satz mit 7:5. Den zweiten Satz musste sie dann mit 4:6 abgeben. Der entscheidende Match-Tiebreak ging wieder an die Oerlinghausenerin. Karin Groß (3) holte sich das Spiel souverän mit 6:2 und 6:3, so dass die Schermbeckerinnen nach den Einzeln noch die Hoffnung auf ein Unentschieden hatten.

Hoffmann/Sasonow verloren im Doppel den ersten Satz erneut im Tiebreak und, nachdem sie im zweiten den Faden verloren hatten, diesen mit 0:6. Das Doppel Groll/Groß hielt die Entscheidung lange offen. Sie verloren den 1. Satz zwar mit 1:6, holten sich aber den zweiten mit 6:2. Der anschließende Match-Tiebreak ging allerdings erneut mit 12:14 an die Gastgeberinnen aus Oerlinghausen, so dass das Gesamtendergebnis 1:5 lautete.

Alles in allem war in diesem Jahr das Glück nicht auf der Seite der Schermbeckerinnen, die in voraufgegangenen Saisons die Westfalenliga mehrfach dominiert hatten. Das bedeutet

nach 20 Jahren Westfalenliga, den Abstieg in die Verbandsliga.

Neues Jahr, neue Liga, neues Glück!

Es hat leider nicht gereicht!

Die Altschermbecker Damen 60 hatten am 20.06.2018 Concordia Flaesheim zu Gast, die ebenfalls um den Abstieg aus der Westfalenliga kämpfen. Die Schermbeckerinnen mussten den verletzungsbedingten Ausfall von Inge Lütsch-Becker verkraften und konnten deshalb nicht in Bestbesetzung antreten.
Da die Positionen 1 und 2 der Flaesheimer stark besetzt sind, hatten sowohl Magda Hoffmann (1) und Gesine Groll (2) keine Chance. Sie verloren glatt in zwei Sätzen.
Den Ausgleich bei den Einzeln schafften Karin Groß (3) mit 6:4 und 6:1 und Helgard Sasonow (4) mit 6:2 und 6:3.

Wieder einmal mussten die Doppel die Entscheidung bringen.
Leider kämpfte das Doppel 1 (Hoffmann/Sasonow) gegen Windmühlen. Das Flaesheimer Doppel setzte sich unerwartet klar mit 6:3 und 6:0 durch. Da das zweite Schermbecker Doppel (Groll/Groß) sich ebenso souverän mit 6:0 und 6:2  durchsetzte, trennten sich die Damen letztendlich nach wirklich sehr fairen Spielen, unentschieden 3:3.

Leider hätte nur ein Sieg für die Schermbeckerinnen einen Verbleib in der Westfalenlige offen gehalten. So werden sie in der nächsten Saison wohl in der Verbandsliga aufschlagen. Schade!

Die Pechsträhne der Damen 60 hält leider an!

Die Pechsträhne der Damen 60-Westfalenliga des TC Altschermbeck hält leider an.

Am Samstag hatten waren die Damen 60 des TC Herford zu Gast. Da deren Nr. 1, Jutta Brandtmann, nicht antrat, war die Siegchance groß, hatten die Schermbeckerinnen im vergangenen Jahr gegen die gleich Aufstellung doch mit 5:1 in Herford gewonnen.

In der ersten Runde gingen Magda Hoffmann (2) und Helgard Sasonow (4) an den Start. Hoffmann verlor mit 1:6 und 5:7, Sasonow gewann souverän mit 6:1 und 6:0.

In der Runde 2 wollten Inge Lütsch-Becker (1) und Karin Groß (3) punkten. Nachdem es für Lütsch-Becker beim Stand von 3:4 im ersten Satz noch gut aussah, wurde ihr ihre bestehende Knie-Verletzung im Verlauf des Spieles immer mehr zum Verhängnis. Den ersten Satz gab sie 6:3 an Ihre Herforder Gegnerin ab. Im zweiten Satz, beim Stand von von 0:2 ging es nicht mehr und Lütsch-Becker musste aufgeben. Die Verletzung bedeutet für sie, nebenbei bemerkt, das Ende der Tennissaison 2018.
Karin Groß (3) erledigte ihr Spiel deutlich mit 6:1 und 6:1, so dass es nach den Einzeln 2:2 stand und die Doppel die Entscheidung bringen mussten.

Durch den Ausfall von Lütsch-Becker hatte sich die Aussicht vom Gewinn beider Doppel verringert. Das erste Doppel Magda Hoffmann/ Helgard Sasonow erledigte seine Aufgabe gegen das starke Doppel der Herforderinnen mit 6:3, 6:2 hervorragend.
Das Doppel Karin Groß/Regine Heinz musste sich leider mit dem gleichen Ergebnis wie Doppel 1, nur für die Herforderinnen, geschlagen geben.

Das Unentschieden ist nach den drei Niederlagen ein Tropfen auf den heißen Stein zum Klassenerhalt. Am Mittwoch, den 20.06.2018, 12:00 Uhr, findet das nächste Spiel Zuhause gegen Concordia Flaesheim statt.
Hier muss unbedingt gesiegt werden, will man die Chance auf den Verbleib in der Westfalenliga wahren.

Es läuft nicht gut für die Damen 60 des ATC

Die Westfalenliga Damen 60 vom TC Altschermbeck mussten am Samstag zum TV Holthausen nach Hagen. Leider lief der dritte Spieltag alles andere als gut. Die Einzel von Magda Hoffmann (2) und Helgard Sasonow (4) gingen glatt in zwei Sätzen verloren. Inge Lütsch-Becker (1) musste sogar aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und Hitze trotz 4:1 Führung nicht nur den 1. Satz mit 4:6 abgeben sondern sogar das Spiel beenden. Nur Karin Groß (3) hielt durch ihren Zwei-Satz-Sieg die Möglichkeit zu einem Unentschieden offen.

Das Doppel Lütsch-Becker/Hoffmann lag schnell mit 0:6 im Rückstand, zeitgleich führte das Doppel Groß/Sasonow mit 5:2.
Einige Zeit später mussten die Spiele wegen eines Gewitters für eine Stunde unterbrochen werden.
Lütsch-Becker/Hoffmann nahmen ihr Spiel nach der Regenpause beim Stand von 3:3 im 2. Satz wieder auf, lagen dann 5:6 zurück, holten sich allerdings am Ende den 2. Satz mit 7:6. Der Match-Tiebreak brachte dann mit 10:8 den Punkt für die Schermbeckerinnen.
Das Doppel Groß/Sasonow wurde beim Stand von 5:3 nach der Regenpause fortgesetzt. Leider musste das routinierte Doppel nicht nur den 1. Satz mit 5:7 abgeben, sondern verlor auch den 2. Satz hoch mit 1:6.
Somit mussten sich die Schermbeckerinnen mit 2:4 geschlagen geben.

Die letzten drei Spiele gegen Herford, Flaesheim und Oerlinghausen müssen gewonnen werden, da sonst nach 15 Jahren Westfalenliga der Abstieg in die Verbandsliga droht.

Leider wieder verloren

Die Damen 60 Westfalenliga mussten am Samstag leider erneut die Punkte abgeben. Dieses Mal an die Spielerinnen vom TC GW Albersloh.
Konnte Inge Lütsch-Becker (1) ihr Einzel noch in zwei Sätzen gewinnen, so gingen die Spiele von Magda Hoffmann (2), Karin Groß (3) und Helgard Sasonow (4) in zwei Sätzen verloren.


Um noch ein Unentschieden zu holen, hofften die Damen 60 vom TC Altschermbeck auf ihre starken Doppel. Trotz aller Bemühungen konnte jedoch nur das Doppel Groll/Groß in zwei Sätzen einen Punkt erzielen.
Lütsch-Becker/Hoffmann hatten gegen das überlegende Doppel der Gegnerinnen keine Chance.

Beim Auswärtsspiel am 09.06.2018 in Hagen-Holthausen hoffen die Damen 60 auf Ihren ersten Spielgewinn.

Misslungener Start in die neue Tennissaison

Die Damen 60 hatten einen schlechten Start die die neue Tennissaison. Nicht nur, dass das erste Spiel gegen Grün-Weiß Silchede am vergangenen Samstag nicht stattfand, da die Mannschaft komplett zurückgezogen hat, sondern sie haben auch noch das zweite Spiel gegen TC Marl 33 verloren.

Inge Lütsch-Becker (1) kam mit ihrer Gegnerin gar nicht klar und verlor 4:6, 3:6.
Magda Hoffmann (2) musste nach gewonnenem ersten Satz (6:3), den zweiten mit 6:7 verloren geben. Den anschließen Match-Tiebreak verlor sie dann unglücklich.
Gesine Groll (3) gewann den ersten Satz mit 6:3. Den zweiten verlor sie mit 1:6, um den abschließenden Match-Tiebreak mit 10:7 zu gewinnen.
Ähnlich erging es Helgard Sasonow (4). Sie besiegte ihre Gegnerin mit 6:3, 3:6 und gewann den Match-Tiebreak mit 10:6.

Nach dem hoffnungvollen 2:2 nach den Einzeln setzte man auf die Doppel, hatte man doch in der vergangenen Saison so maches Spiel mit den Doppeln gewonnen.

Leider gingen beide Doppel verloren.
Doppel 1 (Lütsch-Becker/Hoffmann) hatten keine Chance und verloren mit 2:6 und 0:6.
Doppel 2 (Groll/Sasonow) hielt die Spannung aufrecht. Nach verlorenem ersten Satz (1:6) gestalteten Groll/Sasonow den zweiten Satz äußerst spannend und sie hofften den Match-Tiebrekt zu erreichen. Doch es sollte einfach nicht sein. Sie verloren knapp mit 5:7.

So ging die Partie insgesamt mit 2:4 verloren.

Nun bereitet man sich auf das Heimspiel gegen GW Albersloh am 26.05.2018 vor.

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